Turi-Tour

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Cusco

 

Cusco ist ein nettes kleines Staedtchen mit viel Kolonialarchitektur, guten Restaurants und Bars und unvorstellbar vielen Touristen. Zentrum der Stadt ist der schmucke Plaza de Armas... 

 

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Machu Picchu

 

Nachdem wir uns vom Barni verabschiedet haben gings mit der Eisenbahn nach Aquas Calientes. Um vor den ersten Bussen oben zu sein, joggten wir bereits um 4 Uhr los. Obwohl uns die Busse kurz vor dem Ziel einholten, ergatterten wir trotzdem noch 2 Tickets fuer die Besteigung von Wayna Picchu (der Nase). Wem jetzt Nase gar nichts sagt, der soll folgendes Foto um 90 grad nach links drehen.

Genau zum Sonnenaufgang oben angekommen, bot sich uns der typische Ausblick...

 

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So wolkenlos sieht man die Ruinen auf keiner Postkarte - wir konnten unser Wetterglueck gar nicht fassen.

Am fruehen Vormittag hielten sich die Turimassen beim Gang durch die Ruinen noch in Grenzen. Jedem, der vor hat noch hierher zu kommen, sei als Tipp mit auf den Weg gegeben, sich nicht an den Mauern festzuhalten, wie der arme Israeli vor uns "look he broke a stone out off the wall !!!"

 

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Der einstuendige steile Aufstieg auf den Wayna Picchu lohnt sich auf alle Faelle. Von dort aus hat man einen gigantischen Ausblick auf das ganze Gelaende...

 

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Nachdem wir in Arequipa waren, um mit dem Barni Geburtstag zu feiern (siehe vorheriger Artikel), gings weiter mit unserer Turi-Tour und zwar zum...

 

Titicacasee

 

Zuerst besuchten wir von Puno (peruanische Seite) aus die Schilfinseln der Uros.

 

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Die Uros sind eine Gruppe Indigener, die auf ca. 50 schwimmenden Inseln leben.

Sowohl Inseln, als auch Haeuser bestehen aus Totora-Schilf und wenn man aufpasst, kann man sogar spueren wie sie sich bewegen.

 

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Und ratet mal, aus welchem Material die Boote sind... 

 

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Angeblich essen sie das Schilf auch hin und wieder als kleinen Snack, was jedem Bewohner zum Halse raushaengen duerfte. Darum ziehen die Kids auch hier Schokolade vor... 

 

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Bolivien

 

Direkt durch den Titicacasee verlaeuft die Landesgrenze und so befand sich unsere naechste Insel bereits auf bolivianischer Seite. Hier der Blick von der Isla del Sol auf die Isla de la Luna...

 

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Da wir auf der Insel uebernachteten, konnten wir sowohl Sonnenuntergang als auch Sonnenaufgang bestaunen. Auch auf dieser Wanderung trafen wir nette Insulaner...

 

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Copacabana

 

Wieder am Festland angelangt, wurden wir Zeuge einer seltsamen Tradition: wir sahen, wie ein katholischer Priester mit Blumen geschmueckte Fahrzeuge mit Weihwasser segnete. Als ob dies nicht genuegen wuerde, spritzen die Besitzer noch gewaltige Mengen Schnaps und Bier ueber ihre geliebten Vehikel, oft bei geoeffneter Motorhaube, lassen Knallkoerper explodieren und genehmigen sich selbst auch reichlich Alkohol.

Mit dem Cha'lla genannten Ritual erhofft man sich, ein Jahr lang von Unfaellen und Pannen verschont zu bleiben, obwohl viele der Fahrzeuge aussehen, als wuerden sie schon die Rueckfahrt zum Herkunftsort nicht ueberstehen. 

 

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Salar de Uyuni

 

Relativ weit im Sueden Boliviens liegt die langweilige und kalte Stadt Uyuni, von der aus man spektakulaere Jeeptouren in die einzigartige Salzwueste unternehmen kann.

Dass dies nur reine Tarnung ist und es sich eigentlich um das groesste Kokain-Abbaugebiet von ganz Suedamerika handelt, stellten wir sehr schnell fest (wir lassen uns doch nicht fuer dumm verkaufen!).

Dieser Drogenbaron zeigte uns (bei offener Hose), wie das Kokain in Tuetchen verpackt und anschliessend fachmaennisch mit einem Bunsenbrenner verschlossen wird.


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Wir waren auch ohne Koks gut drauf!

 

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Zusammen mit unserem chilenischen Freund Andres huepften wir gut gelaunt durch die Wueste...

 

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Vielleicht kennt der ein oder andere von euch noch Lenas Reiseschwein, das unter Einfluss des weissen Pulvers auf monstroese Groesse anschwoll...

 

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Mitten in der sonst so leeren Salzwueste liegt diese mit Kakteen bewachsene Insel und bietet somit einen spannenden Kontrast. 

 

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Ein schoener Abschluss des Tages war der Sonnenuntergang in der Wueste...

 

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Im Moment sind wir in La Paz, wo wir unsere letzten Tage zu dritt verbringen, bevor sich Teresa am Montag auf den Weg in Richtung Lima und weiter nach Deutschland macht.

 

Und was hat der Barni eigentlich in der Zwischenzeit gemacht?

 

Teresa & Lena

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M
<br /> sehr schöne Bilder<br /> <br /> <br />
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R
<br /> Hey ihr Knackenten!<br /> gut, dass es euch gut geht! hatte schon angst dass euch eine bolivianische berghutze oder die gemeingefährliche peruanische schreckse gefangen hält! wollte hildegunst von mythenmertz anrufen, aber<br /> da ist immer nur die mailbox hingegangen...naja, ist ja nochmal alles gut gegangen!<br /> genießt die letzten wochen!bussi, resi benesi<br /> <br /> <br />
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J
<br /> Hi meine Liebe!<br /> Hab grade Urlaub gemacht..... auf euren Fotos. Ihr wart aber auch überall, oder?? Muss euch mal loben für die geniale Idee, diesen Blog zu machen!! Viele Grüße an das Reiseschwein ;-) Und sag ihm,<br /> das mit dem weißen Pulver hätt ich nun wirklich nicht von ihm gedacht. Liebe Grüße, Jane<br /> <br /> <br />
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L
<br /> Resi Benesi du fehlst! Bist du gut angekommen? Du hast gestern wieder eine Busfahrt vom Feinsten verpasst: Wir standen die ganze Nacht mitten im Busch. Bauarbeiten? Erdrutsch? Man weiss es nicht.<br /> Wie schnell hier aus 7 Stunden 17 werden…<br /> <br /> <br />
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C
<br /> Es ist schon seltsam, was manche Leute die als Rucksacktourist reisen so alles dabei haben. Das ihr ein riesiges Stofftier durch Südamerika schleppt, hätte ich jetzt nicht gedacht. Wer darf das<br /> denn abends mit ins Bett nehmen?<br /> <br /> <br />
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