Karibik

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Wo waren wir bei beim letzten Mal stehen geblieben?
Ach ja, in der Karibik...

  

 

Tairona Nationalpark

Nach ein paar Haengemattentagen am Meer in Taganga ging´s voller Vorfreude in den Tairona Nationalpark. Doch dann die grosse Enttaeuschung: wieder nur Palmen, Sand und Meer...

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Cartagena

Die Bilderbuchstadt Cartagena de las Indias war einst einer der wichtigsten Umschlagshaefen der spanischen Konquistadoren. Obwohl sie zweifelsohne grausame Ausbeuter waren, haben sie dennoch etwas von Architektur verstanden. Heute zu bewundern in der wunderschoenen Altstadt...

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Um den Kontinent fachgerecht zu pluendern, holten sich die Spanier Hilfe aus Afrika (Sklaven), deren Nachkommen heute vor allem an den Kuesten Kolumbiens leben.
Ihnen ist es zu verdanken, dass man eher das Gefuehl hat, auf  Cuba statt in Suedamerika zu sein.

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Diese Huete sind kein Touri-Souvenir, sondern Markenzeichen eines echten Colombianos. Der froehliche Herr hat in unseren Augen ein wenig dick aufgetragen...

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Eine kurze Busfahrt von der Altstadt entfernt ist von der Kolonialarchitektur nicht mehr viel uebrig geblieben. Wir befinden uns im mercardo bazurto...

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Hier hat man bei Yams und Kochbananen endgueltig das Gefuehl, in Afrika zu sein...

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Die grosse Leidenschaft der Kolumbianer ist die Musik. Man hoert sie ueberall und zu jeder Zeit in voller Lautstaerke aus den Boxen schallen (und oftmals kommt man in den Genuss, drei verschiedene Lieder gleichzeitig zu hoeren). 
Wie herrlich ist es doch da, den beruhigenden Klaengen zu lauschen, die diese sympathische Schildkroete mit Brille auf seiner Gitarre zupft?

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Live-Musik muss man in Kolumbien nie lange suchen. Unweit von unserem Hostel in Cartagena fanden wir eine geniale Cuba-Bar, das Cafe Havana, in der eine ebenso geniale Salsa-Combo einheizte. 

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Was es im Cafe Havana nicht gab: 15-jaehrigen Havana Club Rum. Den hatte dafuer der Japaner Ken aus Kuba mitgebracht, die Flasche fuer 100 Dollar. Unserer Meinung nach muesste man aber nicht unbedingt 15 Jahre warten...
Ken ist uebrigens mit dem Fahrrad und ohne Fremdsprachen von Alaska bis Feuerland unterwegs. 

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Was waere Musik in diesem Land ohne Bewegung? Diese vier Damen bereiten sich gerade fuer ihren Auftritt vor. Den abgefahrenen Tanz (der durchaus mit einem epileptischen Anfall zu vergleichen ist) muessen wir euch unbedingt daheim auf Video zeigen!

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La vida es un Carnaval - Fasching in Barranquilla

Am Faschingssamstag haben wir uns auf den Weg in die Hafenstadt Barranquilla gemacht - und mit uns ungefaehr die Haelfte aller Kolumbianer, da dies der einzige Ort in Kolumbien ist, in dem Karneval so richtig gefeiert wird (laut unserem Reisefuehrer sogar Nummer zwei nach Rio).

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Die wichtigsten Zutaten fuer den Fasching sind: Federn, Farben, Bier, Menschenmassen, Sombreros, Fleischspiesse und Fleischbeschau...

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Ach ja, die wichtigste Zutat haetten wir jetzt fast vergessen: Spruehschaum und weisses Pulver (nicht was ihr jetzt denkt; obwohl sie ja in diesem Land genug davon haetten).

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Abseits des grossen Umzugs wurde auch an jeder Ecke gefeiert, gesungen und getanzt. Auf diesem Bild gerade nicht...

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... dafuer aber hier, und wir mittendrin!

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Weitere Fotos vom Fasching und der Karibik findet ihr im Album, ein Besuch lohnt sich dieses Mal besonders!
Im Moment sind wir wieder ein Stueckchen von der Kueste entfernt und arbeiten uns weiter Richtung Ecuador vor.

Frohen Februar noch!
Bis demnaechst,

Lena & Barni
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C
<br /> Sehr geehrter Herr Westerwelle<br /> <br /> Ich stimme mit ihren politischen Ansichten in der Regel nicht überein. Im Gegenteil, ich hallte sie für puren Unfug. Aber wo Sie recht haben haben Sie recht.<br /> <br /> Man bedenke nur eines: Dieser Blog ist 80 Millionen Bundesbürgern zugänglich.Was machen wir denn, wenn die alle, verführt von den schönen Bildern ebenfalls nach Kolumbien reisen? Die Folgen wären<br /> unabsehbar.<br /> <br /> Eine gewisse Resi-Benesi macht ja anscheinend schon den Anfang. Daher auch mein Aufruf:<br /> <br /> KOMMT SOFORT ZURÜCK!!!!<br /> <br /> <br />
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K
<br /> Liebe Frau ResiBenesia al Hamsi,<br /> <br /> überlegen sie sich das bitte nochmal. Wie Guido bereits darstellte, brauchen wir hier JEDE Kraft, und sie haben sich ja in den letzten Monaten als arbeitswillig und -kräftig erwiesen.<br /> Zudem benötigen wir Bürger, die diejenigen unterstützen, welche sich noch in der Ausbildungsendphase befinden und sich daher unfähig sehen ihr Leben allein auf die Reihe zu kriegen.<br /> Daher meine Bitte: Bleiben sie doch hier. Hier ist es auch schön. Die zwei da voll des weißen Pulvers, die können sicher eh nicht mehr zur Vernunft gebracht werden. Da bräuchten Sie sicher 6 Wochen<br /> oder länger und kommen dann doch allein zurück.<br /> Und was haben Sie davon? Nichts, außer ein paar nette Erinnerungen. Aber was ist das schon wert, gegen den Mehrwert, den sie ihrer heimischen Region verleihen können in dieser Zeit!<br /> <br /> Ergebenst,<br /> <br /> Klafki<br /> <br /> <br /> P.S.: Ich träumte heute Nacht, dass alle (Lena, Barni, Klafki, ResiBenesi) Malaria haben und trotzdem fidel sind. Und es war eine nette Frau da, die alle gepflegt hat. Schön wars.<br /> <br /> <br />
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R
<br /> Lieber Guido,<br /> ich nehme das in die hand und hole die beiden höchstpersönlich da raus, damit sie ihren teil des schnees beseitigen können!<br /> Juchuuuuuuuuuuuuu, morgen gehts zu statravel und dann melde ich mich bei euch!<br /> ich freuuuuuu michhhhhhhhhhhh!<br /> <br /> <br />
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W
<br /> Sehr geehrte Bundesbürger!<br /> Ich spreche hier explizit die an, die in Kolumbien ihrer Faulheit fröhnen. Es ist Vorraussetzung für ein starkes Wachstum unserer Wirtschaft, dass Deutschland zusammensteht in guten wie in<br /> schlechten Zeiten. Die Krise zeigt deutlich, dass jeder Bundesbürger mehr arbeiten muss, damit er mehr Brutto vom Netto in der Tasche hat - der so verdiente Mehrwert kann dann auf einer schweizer<br /> Bank gebunkert werden, bis es stinkt, bzw. per CD-Rom nach Deutschland verfrachtet wird.<br /> Damit der große Mann in der BRD also weiter exquisit leben kann, muss ein radikales Umdenken in Richtung purer Marktwirtschaft erfolgen, d.h. konkret sollte ein Hartz IV-Empfänger sprich<br /> Sozial-Hängematten-Ausbeuler sich nicht zu g´stinkert sein den Schnee zu räumen. Da es laut Auskunft keinen Schnee in Kolumbien nie nicht geben wird, ist eine Abreise Ihrerseits nach Deutschland<br /> schnellstmöglich einzuleiten, damit die kläglich braun-grauen Schneereste von Ihnen fachgerecht beseitigt werden können.<br /> Herzlichst<br /> Euer Aussenminister Guido<br /> <br /> P.S. Bis aufs weitere werde ich als deutscher (!) Aussenminister wert darauf legen kein Englisch von mir zu geben. Mein Freund Wowi meint, dass sei auch gut so. Franz Joseph pflegte in solchen<br /> Momenten zu sagen: Wo samma denn?<br /> P.P.S. Ich fühle mich bestätigt<br /> P.P.P.S. 18 Prozent<br /> P.P.P.P.S Zum hunderttausendsten mal: Möllemann ist tot und kann keine Parteispenden mehr empfangen. Ich bitte die Großindustrie (Autobranche, EON, Atomkraft, etc.) Spenden an mein Konto zu<br /> überweisen. Danke!<br /> <br /> <br />
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B
<br /> hallo ihr zwei!<br /> habs mir keinen link geschickt, dass i ned in tiefe frustation verfalle! recht so, bin aber trotzdem draufkommen....<br /> schön, schön, kann i da nur sagen, weiter so, hoffentlich bis bald...ich prüf mal die flugverbindungen..<br /> beste grüße<br /> buggo<br /> <br /> <br />
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